DAS OBJEKT
architektur, die signale setzt.

Man kann, aber muss kein Architekturfreak sein, um das Wohnen Am Lokdepot zu lieben. Die funktionale Klarheit und das freiheitliche Lebensgefühl in den Gebäuden mit dem tollen Blick über das Gleisfeld erschließen sich von selbst. Und sie erschließen sich aus der urbanen, postindustriellen Umgebung, in der sie stehen. Robertneun, die planenden Architekten, die das Wohnkonzept Am Lokdepot entwickelt haben, beziehen sich mit ihrem kräftigen Rohbau-Design direkt auf das Vorgefundene und haben es aufgenommen. Dieser Gesamtbebauungsplan vereint alle 17 Häuser. Das nun zum Verkauf stehende Am Lokdepot 14 wird von der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert und unterscheidet sich von den anderen vor allem durch Wohngrundrisse auf einer Ebene.

Parallel zu den beiden denkmalgeschützten Depothallen des Technikmuseums bilden die Gebäude Am Lokdepot von der Monumentenstraße bis zur Dudenstraße auf einem 28.000 Quadratmeter großen Grundstück einen neuen Straßenzug, der den unvollendeten Gründerzeit-Blockrand an der Eylauer Straße schließt. Hier ist auf einem der zentralsten und atmosphärischsten Plätze Berlins ein zusammenhängendes Stück Stadt entstanden, das direkt in Parkflächen mündet und sich den anliegenden Vierteln öffnet.

Standort Monumentenstraße
Ausschnitt vom Lokdepot
In kürze
  • Neubau mit 35 Etagenwohnungen
  • 5 Dachgeschosswohnungen
  • 4 Gewerbeflächen
  • 1 bis 6 Zimmer von 37 bis 199 qm
  • Raumhöhen von 2,74 m bis 3,13 m
  • Sonnenbalkone und Dachterrassen
  • Ost-West-Ausrichtung
  • Tiefgaragenstellplätze mit direktem Zugang in die Treppenhäuser
  • Aufzüge, barrierefreier Zugang zu den Wohnungen
  • Badausstattung mit Markenprodukten
  • Echtholzparkett mit Fußbodenheizung
  • Sonnenschutz durch teilweise elektrische Jalousien oder Rollläden
Die Leuchtkraft hochwertiger Materialien.

Es ist das Rot der historischen Lokdepothallen aus Klinker, der signalfarbenen Holztore und des Rosttons der Bahngleise, das sich Am Lokdepot ungebrochen leuchtend in den Materialien der Fassade wiederfindet. Ein Rot, das sich in verschiedenen Schattierungen über die Ziegelstein-Verkleidung des zweigeschossigen Sockels bis zu den pulverbeschichteten Alurahmen der Fenster und Balkonbrüstungen fortsetzt und die unterschiedlichsten Baustoffe verbindet. In einem klassischen Rostton läuft es als Profilband aus gekantetem Blech an den Unterseiten der Balkone aus Stahlbeton entlang und gibt der Fassade bis in die letzte Fuge ihre einheitliche Farbstimmung. Und eine energetische Kraft, die die hochwertige Qualität aller verwendeten Materialien noch um ein bereits vorhandenes Element wirkungsvoll ergänzt: den weiten Himmel über dem Lokdepot. Es gibt wohl keinen anderen Ort in Berlin, an dem sich das faszinierende Lichtspiel eines Sonnenauf- und -untergangs in besserer Farbnachbarschaft entfalten kann als hier.